Tiere als Sachschaden

Veröffentlicht von Franz am

Brandschutz ist auch zum Wohl der Tiere notwendig. Fluchtwege sind nur für Menschen vorgesehen, verletzte oder getötete Tiere werden nur als „Schaden“ am Vermögen der BesitzerInnen gewertet.

Wir wollen nicht, dass Tiere als
Schadensfall gesehen werden!

 

Brände auf Bauernhöfen passieren regelmäßig

Die Todesursachen sind dabei nicht immer nur die Flammen selbst, auch Rauchgasvergiftungen, einstürzende Gebäude und die Nachwirkungen von Stress führen zum Tod der betroffenen Tiere. Ein Entrinnen aus den Flammen gibt es meistens nicht. Die Tiere sind im Stall gefangen, bis jemand das Feuer überhaupt erst bemerkt. Die Flammen sind dann häufig bereits so groß, dass ein Öffnen der Stalltüren nicht ohne Gefahr möglich ist und das Eintreffen der Feuerwehr abgewartet werden muss.

 

Wir fordern Brandschutz für Tiere

Beim Bau von Wirtschafts- und Wohngebäuden sind Fluchtwege vorgeschrieben. Diese sind allerdings nur für Menschen gedacht, wie die Tiere den Flammen entkommen können, wird in den Brandschutzrichtlinien nicht beschrieben. Tote Tiere sind vorm Gesetz ein Sachschaden, der Schutz ihres Lebens nachrangig. Wir forderen, dass die Brandschutzbestimmungen verbessert werden und Fluchtmöglichkeiten auch für Tiere vorgeschrieben werden sollen. Lüftungsanlagen müssen so gebaut sein, dass sie ein Ausbreiten der Flammen und des Rauchs verhindern können. Tausende Tiere können so jährlich vor dem Flammentod geschützt werden.

 

Bitte unterschreibt die Petition – es fehlen nur noch wenige 100 Stimmen!!

http://vgt.at/actionalert/brandschutz/petition.php

Beitag als Download

Bürgeriniative _Brandschutz auch für Tier